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Arbeitspeicher


Erstellt am 23. September 2011

Test: Kingston HyperX 1600Mhz RamHeute möchten wir euch wieder ein acht Gigabyte Kit vorstellen. Kingston eine sehr bekannte Größe im hart umkämpften Arbeitsspeichermarkt stellt mit dem KHX1600C9D3K2/8GX ein sehr interessantes 8 Gigabyte Kit zur Verfügung. Ob der Speicher leisten kann was der Hersteller verspricht, könnt ihr auf den folgenden Seiten lesen.

Test: Kingston HyperX 1600Mhz RamHeute möchten wir euch wieder ein acht Gigabyte Kit vorstellen. Kingston eine sehr bekannte Größe im hart umkämpften Arbeitsspeichermarkt stellt mit dem KHX1600C9D3K2/8GX ein sehr interessantes 8 Gigabyte Kit zur Verfügung. Ob der Speicher leisten kann was der Hersteller verspricht, könnt ihr auf den folgenden Seiten lesen.

Details

Die Arbeitsspeicher kommen in einer hochwertigen Plastikverpackung beim Kunden an. Darin sind Sie gegen sämtliche Einflüsse bestens geschützt und sollten auch harsche Paketdienste mit Leichtigkeit überleben



Technische Details:

  • 1600 MHz DDR3CL 9-9-9-27 1.65 Volt
  • verfügbar in 4GB und 8GB Dual Channel optimierten Kits
  • Kühler für die Wärmeableitung
  • 240 Pin DIMM

Was einem bei der Betrachtung der Arbeitsspeicher sofort ins Auge sticht ist die blaue Farbe. Wie bei HyperX Riegeln nicht anders gewohnt verwendet Kingston dabei das hauseigene blau. Der Heatspreader wurde an der Oberkante ineinander verhakt damit er gut hält. Selbstverständlich wurden die Heatspreader auch verklebt. Die Werte der Rams sind durchaus als interessant zu bezeichnen.





Was uns auf dem ersten Blick jedoch nicht so besonders gut gefällt ist die hohe Standardspannung von 1,65 Vdimm. Ob wir tatsächlich soviel an Spannung brauchen,werden uns die Tests zeigen. Intels Sandy Bridge bevorzugt auf alle Fälle eher Low-Voltage Rams.

Wie wird getestet

Bei unseren Ram-Test´s gehen wir sehr sorgfältig vor. Wir nehmen uns die Zeit die wir brauchen um ein Objektives Ergebnis zu gewährleisten. Gerade bei Arbeitsspeichern spielt das System und deren Umgebung eine große Rolle.

Testsystem:

  • Prozessor: i7-2600K übertaktet auf 4.5 GHZ mit 1.38 Vcore
  • Mainboard: Asrock P8P67 Extreme 6
  • Arbeitsspeicher: Kingston Hyper X Genesis Quad Kit 1600 9/9/9/27 1,65
  • Vdimm (Standard Settings)
  • Festplatte: Plextor 128Gb SSd
  • Netzteil: Xigmatek Green 1000Watt
  • Gehäuse: Xspc H1

Sämtliche Einstellungen werden mit MEMTEST, SuperPi 32M und Linx auf Stabilität getestet. Das artet zwar schnell in recht viel Arbeit aus, aber genau dafür sind wir da.

Testergebnisse

Wie immer beginnen wir mit den Standard Einstellungen. In diesem Fall funktionierte der Speicher natürlich sofort. Wir wollten jedoch wissen wie viel Spannung er mindestens braucht.

Wie man sieht konnten wir auch mit dem fertigen Teiler von 1866MHz Problemlos arbeiten. Dafür mussten wir jedoch die Timings entschärfen und die Spannung erhöhen. Der dadurch gewonnene Mehrwert zahlt sich also nicht wirklich aus. Den Speicher konnten wir jedoch auch mit 1600 9/9/9/ 24 und einer Spannung von 1.55 Vdimm stabil betreiben.

Fazit

Negative Aspekte:

  • Benötigt lt. Hersteller viel Spannung

Positive Aspekte:

  • Gut zum Übertakten
  • Preis

In Summe liefert Kingston mit dem HyperX Genesis einen durchwegs guten Arbeitsspeicher. Nachteile sind bei dem von uns verwendeten Sandy Bridge System jedoch die geforderte Spannung. Eine Spannung die man in dem Fall nicht einmal braucht. Hier sollte man sich alngsam heran tasten. Für Intels X-58 System oder Sockel P55 sollten die Arbeitsspeicher noch besser passen. Auch der Preis von ca. 58 € spricht für den Ram. Grund genug dem Kingston HyperX unseren Silver Award zu verleihen.

Herstellerlink: Kingston

Preisvergleich

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