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Mit der Gram Spectrum setzt Tesoro zwar keine neuen Maßstäbe, bringt allerdings eine sehr gut verarbeitete Tastatur auf den Markt, welche ohne viel Schnickschnack überzeugen kann. Die Wahl der Materialien sowie die flache Bauweise runden das Gesamtpaket positiv ab. Auch von technischer Seite gibt es keinen Grund zur Beanstandung, das N-Key-Rollover wurde gut umgesetzt, die Farbwechsel laufen flüssig und ein interner Speicher erlaubt die Sicherung von bis zu fünf Profilen. Die freistehenden Tasten sind zudem ein besonderer Eyecatcher.

Nicht ganz so gefallen hat uns die etwas unübersichtliche und altbacken wirkende Software - immerhin funktioniert die Konfiguration damit problemlos. Bei der Anpassbarkeit der Beleuchtungsmodi wäre zudem etwas mehr Spielraum wünschenwert gewesen.

Das aufgrund des kompakten Designs auf ein Paar durchgeschliffene USB-Ports verzichtet wurde, lässt sich verkraften. Beim Zubehör hätte sich Tesoro allerdings etwas spendierfreudiger zeigen können. Preislich ordnet sich die Tesoro Gram Spectrum im unteren Mittelfeld an und wechselt für aktuell ca. 113€ den Besitzer. Wir finden den Preis für das Gebotene durchaus angemessen. Aus diesem Grund möchten wir die Tesoro Gram Spectrum an dieser Stelle mit unserem Gold Award belohnen.

Gold Award 2013

Abschließend möchten wir uns noch bei Tesoro für die Bereitstellung des Samples und das damit entgegengebrachte Vertrauen bedanken.


 
Weiterführende Links:
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Herstellerlink


Kommentare
Re: Test: Tesoro Gram Spectrum RGB -- mapim
2017 Jul 06 08:12:07 PM
An sich gefällt sie mir gut , aber ohne USB Hub an der Tastatur komme ich nicht mehr klar
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