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Eingabegeräte


Erstellt am 16. Februar 2012

Mit Epic Gear schickt sich ein neuer Hersteller in den heiß umkämpften Markt der Eingabegeräte. Bei dem ersten Streich des Herstellers handelt es sich um eine Hybridmaus welche neben einem optischen Sensor, ebenfalls einen Laser Sensor verbaut hat. Epic Gear ist es somit gelungen beide Sensoren in eine Maus zu integrieren. Wie gut sich das ganze anfühlt und ob eine Symbiose beider Sensoren entstand könnt Ihr auf den folgenden Seiten lesen.

Mit Epic Gear schickt sich ein neuer Hersteller in den heiß umkämpften Markt der Eingabegeräte. Bei dem ersten Streich des Herstellers handelt es sich um eine Hybridmaus welche neben einem optischen Sensor, ebenfalls einen Laser Sensor verbaut hat. Epic Gear ist es somit gelungen beide Sensoren in eine Maus zu integrieren. Wie gut sich das ganze anfühlt und ob eine Symbiose beider Sensoren entstand könnt Ihr auf den folgenden Seiten lesen.

Details

Um gleich ordentlich aufzufallen kommt die Verpackung in schwarz und oranger Aufschrift daher. Bei der Verpackung handelt es sich um keine Plisterverpackung, sondern um eine wiederverwendbare Plastikverpackung. Darin ist die Maus gegen stärkere Naturgewalten geschützt und sollte somit in einwandfreiem Zustand beim Kunden ankommen.

 

Technische Details:

 

  • 3 umschaltbare Betriebsarten: Laser, Optische und HDST ™ (Laser + Optical)
  • Erweiterte Algorithmen Logic Technology, um gemeinsame Probleme der Jitter Restrain Weiter-und Drift
  • Empfindlichkeit von bis zu 6000 DPI
  • Optical Mode: 400/800/1600/3200 dpi (4 Level) (AVAGO 3060 optisch) 
  • HDST ™-Modus: 4 anpassbare DPI-Stufen via GUI von bis zu 4.800 dpi
  • Laser-Modus: 4 anpassbare DPI-Stufen via GUI von bis zu 6000dpi (AVAGO A9500 Laser)
  • Tracking Speed ​​von bis zu 200 ips @ HDST ™ Modus
  • Beschleunigung Geschwindigkeit von bis zu 30 G @ HDST ™ Modus
  • Longevity Gaming Keys von 10 Millionen Klicks
  • On-the-fly DPI ändern
  • Unabhängige X / Y Achse ändern via GUI @ Laser-Modus
  • Unterstützt Fahrerlose Plug-and-play
  • Angle Snapping Support im Laser-Modus
  • Auto Power Saving Mode on / off via GUI
  • Teflon-Füße
  • Zwei Meter USB Kabel
  • USB 2.0 Full Speed: 1000Hz Bericht bewerten
  • 7 Tasten davon 6 programmierbar
  • 5 Profile mit Anpassbarer Farbe
  • 15 Sets individuell gestaltbare Lange Macro
  • ARM 32-Bit-Cortex ™-M3 Prozessor
  • Onboard-Speicher von 128 Kbyte
  • Gewicht: 170 Gramm


Die für Rechtshänder gebaute Maus kommt in einem hochwertigen Kleid daher. Die Schale wurde durchwegs mit einer Softtouchoberfläche überzogen. Nur an den Seiten befinden sich kleine Teile welche glatt und glänzend sind. Um an den Seiten für ordentlich Grip zu Sorgen, wurde passend, an den richtigen Stellen Gummi angebracht. Ebenfalls findet man mit jedem Finger den passenden Unterschlupf in Form von einer Mulde. Ergonomisch gesehen hat sich der Hersteller in diesem Fall besonders angestrengt. Aber auch die technischen Daten sprechen für sich.

So verwendet man neben einem optischen Sensor auch einen Lasersensor. Der Hersteller hat es dabei geschafft eine perfekte Symbiose aus beiden Welten zu schaffen. Dieses Symbiose hat jedoch den Nachteil von einem hohen Gewicht. Die Meduza ist mit Ihren 170 Gramm als Gamermaus alles andere als leicht. Nach dem die Maus jedoch gute Gleiteigenschaften besitzt kann man das Gewicht etwas kompensieren. Das Mausrad bietet gleich wie die restlichen Tasten, sehr gute und gleichmäßige Wiederstände.


Damit man auch optisch in der Oberklasse mitspielen kann, wurde neben den beleuchtete Logos auch das Mausrad mitsamt dem DPi Display rot beleuchtet. Am Mausboden kann man die unterschiedlichen Modis der Maus via Kippschalter an seine Bedürfnisse anpassen.

Epicgear Hybrid Pad

Passend zur Maus hat Epic Gear auch an einem Mauspad gearbeitet. Das auf den Namen HYBRID PAD getaufte Mauspad wurden speziell für die Meduza entwickelt und setzt dabei auf eine Textiloberfläche.


Die Oberfläche fühlt sich angenehm und sehr glatt an. Bis jetzt hatten wir noch kein Stoffpad bei uns, welches so gute Gleiteigenschaften bietet wie das aus dem HybridPad Hause Epic Gear. Hier kann man dem Hersteller nur gratulieren. Mit einer Höhe von nur 3mm liegt es angenehm auf dem Tisch. Die Unterseite wurde natürlich rutschfest gestaltet.

Software

Was ist eine gute Maus ohne passende Treiber ? Genau eine schlechte Maus. Denn ohne Treiber kann man die Maus nicht an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Hier hat der Hersteller passend eine CD beigelegt. Ein Umstand der uns durchaus Freude bereitet. Denn nicht immer befindet sich die Treiber CD einer hochwertigen Maus auch im Pieferumfang. 

Treibermöglichkeiten:

  • Angle Snapping
  • Lift Off Distanz
  • Beschleuningung und Geschwindigeit
  • Echtzeit Makros
  • 4 unterschiedliche DPi Settings
  • 6 x Programmierbare Tasten
  • 5 unterschiedliche Profile
  • Energiesparmodis für die Beleuchtung

Auch hier hat der Hersteller an alles gedacht. Sehr gut gefällt uns die Angle Snapping Option und das man die Lift OFF Distanz einstellen kann. Im gesamten betrachtet bietet der treiber alles was das Herz begehrt. 

Praxis und Handling

Das wichtigste an einer Maus sind sicher nicht Ihre technischen Errungenschaften, sondern Ihre Präzision und Ihr Handling. Ein Grund mehr die Maus auf vielen unterschiedlichen Oberflächen zu testen.

Verwendete Mauspads:

  • Steelseries QCK
  • Razer Goliathus
  • Razer Exact Mat
  • Mionix Propus 380
  • Ozone Ground Level XT
  • Nova Winner
  • Epic Gear Hybrid Pad
 


Die Epic Gear Meduza hatte auf keinem unserer Mauspads Aussetzer oder Probleme. Hier gilt zu beachten das wir die meiste Zeit den Hybridmodus verwendet haben. Aber auch in Games zeigte sich die Maus von Ihrer schönsten Seite. Die Maus reagiert unheimlich genau und präzise. Auch die Tastenpositionen wurden abgesehen von der Profilwechseltaste sehr gut getroffen. Selbst nach mehreren Battlefield 3 Gefechten gibt es keine Ermüdungserscheinungen bzw. rutschige Oberflächen. Aber auch eine mehrstündige Runde SWTOR bringt die Maus, wie auch unsere Hände nicht aus der Ruhe. Officetätigkeiten sind für die Meduza dadurch eine Kleinigkeit, womit die Maus auch diesen Ansprüchen genügen sollte. 

Fazit

Das man nicht von heute auf Morgen ein derartiges Projekt auf die Beine stellen kann sollte klar sein. Hinter dem Hersteller EPIC GEAR steht auch die Firma GeiL, die durch hochwertige Arbeitsspeicher schon öfter auf sich aufmerksam machte.


Epic Gear Meduza 

Negative Aspekte: 

  • Gewicht

Positive Aspekte:

  • Gleiteigenschaften
  • Präzision
  • Treiber
  • Ergonomie

Die Maus aus dem Hause Epic Gear konnte in unserem Test durchaus begeistern. Damit meinen wir vor allen Dingen die Präzision mit der diese Maus arbeitet. Hier merkt man das die Hybrid Technologie durchaus Potential hat. Aber auch die anderen Modis in Form von einem optischen bzw. Laser Sensor sprechen durchaus für sich. Neben der hervorragenden Präzision finden sich auch alle anderen Tugenden die eine gute Maus ausmachen. So sind die Treiber frei von Fehlern und die Ergonomie vorzüglich. Der gute Einstiegspreis von ca. 56.90 € sprechen noch einmal für die Meduza, womit sich die Maus auch unseren HardwaremAx Goldaward verdient. 

 


Epic Gear Hybrid Pad

Negative Aspekte: 

  • Keine

Positive Aspekte:

  • Höhe
  • Gleiteigenschaften
 
Das Hbybrid Pad passt sehr gut zur Epic Gear Meduza Maus. Aber auch alle anderen Mäuse funktionieren mit dem Pad wunderbar. Die Gleiteigenschaften des Textilpads sind mitunter die Besten welche wir bis jetzt von einem Stoffpad gesehen haben. Der Preis von ab ca. 10 € sprechen noch einmal deutlich für dieses Pad. Womit sich neben unserem Hardwaremax Goldaward auch der Preis Leistungsaward ausgeht. 
 
 
 
 
 
 Nach diesem durchaus interessanten Test können wir festhalten das mit Epic Gear ein Hersteller mit viel Potential in das Geschäft der Eingabegeräte eingestiegen ist. Mit der Golden Emperor International Ltd. steckt auch ein finanzstarkes Unternehmen hinter diesem ehrgeizigen Projekt. Wir werden Epic Gear weiterhin im Auge behalten und sind schon gespannt, was der Hersteller noch alles im Petto hat. 
 
 
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