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Heute dreht sich bei uns alles um Leds. Aquatuning einer unserer Hauptsponsoren fragte ob wir auch einmal über Leds schreiben möchten, unsere spontane Antwort natürlich ja. Wir rechneten mit zwei bis drei Farben und waren über die Lieferung sichtlich überrascht, denn erreicht haben uns mehr als 30 Bänder in unterschiedlichsten Farben. Was dabei genau heraus kam könnt Ihr auf den nächsten Seiten lesen.
Wie schon angesprochen erreichten uns gut 30 Bänder in folgenden Farben :
Phobya präsentierte uns dabei 2 Varianten der Led-Streifen. Die sich auch deutlich voneinander unterscheiden. Zum einen gibt es da:
Die DIP-Leds begeistern durch eine unheimliche Flexibilität und Leuchtkraft. Sie wurden mit einer Silikon ähnlichen Schicht überzogen um dabei auch Wasserdicht zu sein um damit zb. den Ausgleichsbehälter der Wasserkühlung zu beleuchten. Man kann sie biegen und winden wie man möchte und bekommt Sie garantiert in jedes noch so kleine Fleckchen Gehäuse um es damit zu beleuchten. Darunter leidet aber auch die Fixierung. Die DIP-Leds verfügen in dem Fall leider nicht über eine selbstklebende Fläche wie die FlexLights.
Technische Details:
Die FlexLigh-SMD Leds unterscheiden sich primär durch die verringerte Leuchtkraft und deren unflexibilität. Man könnte glatt meinen sie seien das komplette Gegenteil der DIP-Leds doch ganz so ist es dann auch nicht. Die langen Led-Bänder lassen sich auch gut knicken um in Ecken um die Kurven zu kommen. Dabei hat man den Vorteil dass die Leds selbstklebend sind und auch sehr gut halten.
Die blauen Farben passen natürlich sehr gut in ein blaues System. Die Mainboards aus dem Hause Asus, Gigabyte und MSi setzen primär auf einen blau farbigen Ton. Womit man das System dann auch dementsprechend in Szene setzen kann. Nach dem unser System durchgehend in blau gehalten ist waren wir auf die Farbenpracht natürlich dementsprechend gespannt und wurden dabei auch überrascht bzw. zufrieden gestellt.
Aber auch das grün passte gut in das System. Grundstätzlich waren wir von der grünen Farbe so ziemlich am meisten überrascht. Die Leuchtkraft ist dabei wirklich immens und ein langer Blick ins Innenleben dankt mit dementsprechend schönen Bildern.
Bei den eher rötlichen Tönen waren wir natürlich gespannt wie sich das ganze mit unserem blau verträgt, aber auch diese Ergebnisse konnten uns durchwegs begeistern weswegen man auch auf blau/rot setzen kann.
In Orange wirkt alles sehr dynamisch, wir wurden wichtig begeistert, aber es geht noch ein bisschen besser....
Nämlich in gelb. Wobei wir uns bei dem Gelb eher eine grelle Farbe vorgestellt haben. Bekommen haben wir eher ein dunkles Gelb
Wie man sieht sind es dann doch oft Farben an die man nicht denkt aber trotzdem begeistern können.
Jetzt kommen wir zu unseren Favoriten und beginnen mit weiß. Die weißen Leds haben den Vorteil das Sie die vorhanden Farben einfach verstärken bzw. aufwerten. Es wird halt heller. Der Nachteil man sieht wirklich jeden Schmutz und Staub. Unser Swiffer und Fensterputzmittelverbrauch war in den letzten Wochen auch dementsprechend enorm. Nichts desto trotz, jemand der sich ein edles und schickes System aufbauen möchte, ist mit weiß sicher sehr gut beraten.
Mit UV Licht hat man halt am meisten Möglichkeiten. Man kann dabei auch mit unterschiedlichen Schlauchfarben und eventuell auch Farbkombinationen spielen.
Angenommen man verwendet einen EKWB Supreme HF-Plexi könnte man den Kühler auch mit blau oder rot beleuchten. Hier sind einem keine Grenzen gesetzt. Am besten lässt man seiner kreativität freien Lauf.
Ein Fazit fällt in nach so einem Abenteuer natürlich leicht. In Summe kann man alle Farben und beide Versionen der Leds uneingeschrenkt weiter empfehlen. Die DipLeds begeistern durch ihre flexibilität und die SMD Leds kleben ordentlich und lassen sich super verlegen. Hier gibt es natürlich den Hardwaremax Mod Award.

Großer Dank geht in dem Fall auch an Aquatuning für die ständige Unterstützung bei unseren Projekten.

Habt Ihr fragen zu den Bildern, wie wir die Kabel verlegt haben usw. Dann nützt einfach unser Forum.

mit UV kann man halt viel probieren