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Wie bereits angekündigt ist das für die kommenden Wochen der letzte Radiatortest. Sicherlich finden heuer noch Highlights wie ein Vergleich zwischen dem neuen Supernova und Watecool MO-RA3 9 x 140mm statt. Aber auch die neuen Radiatoren aus dem Hause EKWaterBlocks aus der XTX Serie werden noch Ihren Platz in unseren Charts finden. Charts, ein Thema welche bei diesem Tests absolut interessant ist, denn wir haben Sie überarbeitet und eine gesamte Liste erstellt. Heute dreht sich alles um den 420mm Radiator aus dem Hause Koolance und dem Hardwarelabs Black Ice SR1. Wie sich die beiden Radiatoren in unserem Test geschlagen haben, könnt Ihr auf den folgenden Seiten lesen.
Der Black Ice SR1 erreichte uns in einem normalen braunen Karton. Darin wird er jedoch nicht wie beim Mitbewerb von einer Art Plastikschlauch geschützt sondern ohne zusätzliche Sicherheiten. Das ganze spielt jedoch keine große Rolle da der Radiator welchen wir bekommen haben absolut fehlerfrei erschienen ist.
Technische Details:
Lieferumfang:
Nach dem wir nun doch schon einige Radiatoren bei uns hatten bzw. noch bei uns haben. Fällt der Hardwarelabs Black ICE SR1 vor allen Dingen bei der bis ins letzte Detail perfekten Verarbeitung auf. Der Lack wurde perfekt aufgetragen, die Lamellen stehen perfekt wie Soldaten in einer Reihe, hier fällt uns spontan nur der EX 360 aus dem Hause XSPC ein der auf dem gleichen Level agiert. Auch beim Innenaufbau hat sich einiges getan. Hier wurden die Kanalstrukturen so angelegt um einen höheren Durchfluss zu gewähren.
Außerdem setzt man beim Hardwarelabs Black ICE SR1 420 auch an integrierte Shrouds um den Totpunkt der Lüfter zu verringern. Hier wurden einfach die Abstände der Montagelöcher angepasst. Auf einer Seite misst der Abstand 7 und auf der anderen Seite 15mm.
Was uns nicht so besonders gut gefällt ist der gewählte Lüfterabstand von 20mm. Eine Montage könnte dadurch unter Umständen schwer fallen. Die Überbreite von 153mm sollte durch die sechseckige Form jedoch keine Problematik darstellen.
Der Koolance Radiator erreichte uns in einem ähnlich braunen Karton wie der Hardwarelabs Black Ice Sr1. Ebenso wurde hier auf eine interne Sicherheit verzichtet. Aber auch dieser Radiator hat den Transport unbeschädigt überstanden.
Technische Details:
Lieferumfang:
Koolance setzt bei seinen Radiatoren eher auf eine schlanke Bauweise mit eng anliegenden Lamellen. Hier muss man klar fest stellen das die Lamellen wirklich sehr eng aneinander liegen und eine dementsprechende Drehzahl benötigt werden wird um eine gute Kühlleistung zu bekommen. Aber gut in Amerika wird auf silent bei weitem nicht so viel Wert gelegt wie in Europa, womit dieser Radiator durchaus seine Daseinsberechtigung hat.
Der Koolance Radiator ist ebenso piekfein verarbeitet wie der Black ICE SR1 und zeigte bei uns keine Probleme oder gar Ausreisser. Der Lack sitzt perfekt, ebenso wie die Lamellen. Gut gefällt uns auch der Einsatz von M4 Schrauben. In Summe betrachtet also ein durchaus interessanter Radiator, wie er sich jedoch bei unserem Test geschlagen hat lest Ihr auf den kommenden Seiten.
Um Tests zu gewährleisten die auch wirklich aktuell sind sollte man sich auch um eine ordentliche Testbasis kümmern. Nach dem Intel Anfang Januar die neuen Sandy Bridge Prozessoren auf den Markt gebracht hat lag es natürlich nahe gleich auf die neueste Intel Generation zu setzen. Unser Auge viel dabei auf den i7-2600k um bei unseren Foto bzw. Video bearbeitungen nicht zuviel an Zeit zu verlieren. Noch dazu hatten wir Glück eine wirklich schlechte CPU zu bekommen. Immerhin brauchen wir für 4.7 GHz stabil 1.475 Volt. Ein Umstand der uns abartige Temperaturen bei den Kühlertests gewährt und somit fundamentale Rückschlüsse zulässt.
Technische Details: Hardware
Technische Details: Wasserkühlung
Ablauf:
Nach dem wir in Zukunft wesentlich mehr Radiatoren testen, können wir bei diesem Test nicht mit 4.7 sondern nur mit 4.5 Ghz arbeiten. Immerhin möchten wir von 120er bis 480er Radiatoren alles bei langsamen Drehzahlen überprüfen.
Kreislauf:
Software:
Auch hier arbeiten wir wieder mit einem fixierten Prime Wert von 12k. Der Radiator wird ebenso wie die Kühler eine Stunde mit Prime belastet. Überwacht wird das ganze mit der Heatmaster Steuerung aus dem Hause Alphacool. Die Open Hardware Monitor Software harmoniert damit wunderbar und errechnet für uns neben dem Maximum und Minimumwert auch den Durschnittswert. Hier arbeiten wir mit den Werten aus dem AGB und der Umgebungstemperatur zum Gehäuse. Im Prinzip kann man dabei nicht einmal viel falsch machen, weil sämtliche Werte fix sind. Das bedeutet man hat eine stabile Umgebungstemperatur die mitunter leicht schwanken kann und einen nach dieser Laufzeit stabilen Wassertemperaturwert im Ausgleichsbehälter.
Als Drehzahlen verwenden wir eine hohe Bandbreite aus Alltagstauglichkeit und Performance (500/800/1150/1250/1500) je nach Radiatorgröße.
Wie vor längerer Zeit schon angekündigt, wurden unsere Tabellen zusammen gefügt. Hier sollte man nicht vergessen das wir alle Tests bis 480mm Radiatoren im Gehäuse durchführen, und Sondergrößen extern messen. Geringfügige Unterschiede zu anderen Tests vorkommen können.
Wie man sieht sind beide Radiatoren keine Duchrflusswunder.
Beim Koolance merkt man natürlich sofort das er schnelldrehende Lüfter braucht, um wirklich gut zu sein. Drehzahlen die wir bei Hardwaremax in dem Fall gar nicht mehr genau unter die Lupe nehmen. Der Hardwarelabx Black Ice SR1 420 konnte im unteren Drehzahlbereich zwar auch nicht so recht überzeugen, legt jedoch mit steigender Drehzahl noch einmal ordentlich zu und sichert sich mit 1200 Umdrehungen den besten Platz.
Wie schon gewohnt lassen wir die wichtigsten Punkte in einer kurzen Form Revuew passieren und beginnen in dem Fall mit dem Hardwarelabs Black Ice SR1 420 Radiator.
Negative Aspekte:
Leistung bei langsamen Drehzahlen
Lüfterabstand von 20mm anstelle von 15mm
Positive Aspekte:
Sehr gute Verarbeitung
Leistung bei steigender Drehzahl
Der Black Ice SR1 420 aus dem Hause Hardwarelabs begeistert wie schon der kleine Bruder der SR1 360 durch eine perfekte verarbeitung. Netzradis werden wohl nur von XSPC in ähnlicher Qualität gebaut. Aber auch die Leistung weiß zu gefallen. Ab einer Drehzahl von 800 Umdrehungen und mehr weiß der Black Ice SR1 sehr gut zu gefallen. Der Preis von ca. 99.90 € geht für das gebotene mehr als in Ordnung. Die Verarbeitung und die guten Leistungen im oberen Drehzahlbereich rechtfertigen unserer Meinung nach den Hardwaremax Gold Award.

Großer Dank geht an Caseking die uns den Black ICE SR1 von Hardwarelabs gesponsert haben.
Koolance Radiator 3x140 30-FPi
Negative Aspekte:
Leistung im unteren Drehzahlbereich
Positive Aspekte:
Gute Verarbeitung
Beim Koolance Radiator merkt man schon das Koolance sein Hauptaugenmerk auf den Amerikanischen Markt fokussiert. Man benötigt schon ordentlich Drehzahl um gute Ergebnisse zu erreichen. Der Preis von 74,99€ geht für das gebotene zwar in Ordnung empfehlenswert ist er unserer Meinung jedoch nicht.
Großer Dank geht an Aquatuning die uns bei diesem Test unterstützt haben.
Der Mora 9 x 140 ist unterwegs, der EK schaut gut aus, und wenn Du mir erzählst welche Phobya Radis Du noch sehen willst, lässt sich das sicher einrichten....
[url="http://www.caseking.de/shop/catalog/aqua-computer-AMS-420mm-Radiator-inkl-Compact-600-12V::17716.html"]Caseking.de aqua computer AMS 420mm Radiator inkl. Compact 600/12V[/url]
Am ehesten kann ich dann wahrscheinlich den anbieten [url="http://www.caseking.de/shop/catalog/Wasserkuehlung/Radiatoren/420mm-Radiatoren/aqua-computer-AMS-420mm-Radiator-1-Kreislauf::17562.html"]Caseking.de aqua computer AMS 420mm Radiator, 1 Kreislauf[/url] Der interessiert mich auch persönlich am meisten.