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AMD LogoIm Internet sorgt zur Zeit eine fragwürdige Benchmark-Grafik für Zündstoff.Die Grafik zeigt 3dMark Vantage Werte von einem i7-2600k und irgend einer Zambezi CPU. Laut der Grafik toppt die Zambezi-CPU bei 3.5 GHZ den Core i7 2600k deutlich. Bei einer Übertaktung von 4.GHZ sollte auf einmal wieder die Sandy Bridge CPU schneller sein. Ja und wie es der Zufall so will, schlägt die AMD CPU den Intel Prozessor mit 4.2 GHZ bei aktiviertem Turbo.

altDie aktuellen Gerüchte, dass Intels kommende 22-nm-Prozessoren mit dem Codenamen „Ivy Bridge“ zur aktuellen „Sandy Bridge“-Plattform mit dem Sockel LGA 1155 kompatibel sein sollten, wurden nun bestätigt. Dabei soll eine Auf- und Abwärtskompatibilität zwischen beiden Plattformen bestehen, jedoch vermutlich mit gewissen Einschränkungen.

Die aktuellen „Sandy Bridge“-Prozessoren sollen somit auch in zukünftigen Mainboards mit den neuen „Panther Point“-Chipsätzen für „Ivy Bridge“ lauffähig sein. Es könnte jedoch vom Mainboard-Design abhängen, ob „Ivy Bridge“ auch mit den aktuellen LGA-1155-Platinen mit „Cougar Point“-Chipsatz funktionieren wird.

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Wie VR-Zone berichtet, wird Intel die Richtlinien zur „Cross Compatibility“ der beiden Plattformen erst im Laufe dieses Quartals veröffentlichen. Somit könnten die Mainboard-Hersteller erst bei künftigen Platinen eventuell nötige Voraussetzungen – zum Beispiel bei der Stromversorgung – für die Kompatibilität zu „Ivy Bridge“ berücksichtigen. Ob Besitzer eines aktuellen LGA-1155-Boards später die neuen 22-nm-CPUs nutzen können, sei somit unklar, aber auch nicht gänzlich unwahrscheinlich.

Quelle : Vr-Zone

„Sandy Bridge“  ist nun seit mehr als einem Monat verfügbar, Zeit für Intel die alten Modelle aus den Lagern zu werfen. In diesem Sinne wird der Core i7-960 um 48 Prozent von 562 auf 294 US-Dollar im Preis gesenkt. Gleichzeitig rückt der kleine Sechs-Kern-Prozessor von Intel in Regionen, die man sich leisten kann.

Der Core i7-970 auf Basis des in 32 nm gefertigten „Gulftown“ wird jetzt offiziell noch 583 statt bisher 885 US-Dollar kosten – eine Senkung um 36 Prozent. Damit verbleibt der Core i7-970 zwar weiterhin der zweitteuerste Prozessor für Desktop-PCs in Intels wird jedoch langsam interessant für Leute die Ihre X-58 Plattform aufwerten möchten.

Eine Neuvorstellung gab es am heutigen Tage im Desktop-Bereich. Mit dem Core i7-990X Extreme Edition hat Intel ein neues Flaggschiff für 999 US-Dollar vorgestellt. Die einzigen Unterschiede zum vor einem Jahr eingeführten 980X sind 133 MHz mehr Takt.

Nach dem im zweiten Halbjahr dieses Jahres Intels 22-nm-Produktion anlaufen sollte, wird wohl Ivy Bridge als erstes Produkt für den Massenmarkt folgen. Aktuelle Gerüchte berichten von einer Leistungssteigerung von 20 %, ob das so stimmen kann steht natürlich im Raum.

 

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