Gehäuse
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Das BitFenix Shogun stellt das erste richtige Flaggschiff des Herstellers seit Jahren dar. Ausladende Maße und ein vielseitiger Innenraum wurden gemixt mit Echtglas sowie Aluelementen. In diesem Test klären wir, wie sich das Shogun zwischen den anderen Branchengrößen positionieren kann.


 

Technische Details

BitFenix Shogun

 Gehäuse-Typ  Midi - Tower
 Maße  250 × 565 x 525 mm (B x H x T)
 Material  Stahl, Kunststoff, Glas, Aluminium
 Farbe  schwarz
 Gewicht  14 kg
 Formfaktor  E-ATX, ATX, mATX, mini-ITX
 Einschübe 5,25" (extern)  -
3,5" (extern)  -
3,5" (intern)  6 x
2,5" (intern)  5 x (11x bei verzicht auf 3.5")
 Erweiterungs-Slots  7 x
 Maximale CPU-Kühler Einbauhöhe  175 mm
 Maximale Grafikkartenlänge  410 mm
 I/O-Panel
 2x USB 2.0, 2x USB 3.0,
 Mikro- und Kopfhöreranschluss
 LED-Steuerung, Power, Reset
 Fenster  ja
 Dämmung  nein
 Lüfter-Steuerung  nein
 Wasserkühlungskompatibel intern  ja
extern  nein
 Derzeitiger Straßenpreis  ab ca. 138€

Typisch für große Gehäuse gibt es reichlich Unterbringungsmöglichkeiten für die Hardware. Bis zu 11 interne Laufwerke und GPUs bis zu 41 cm Länge finden genau wie hohe CPU-Kühler ihren Platz. Optische Laufwerke können hingegen nicht eingebaut werden. Ebenso vermissen wir eine Dämmung.

 

Radiatorkompatibilität

BitFenix Shogun

 Position  Größe  Dicke  Lüfter-Bestückung
 Front  120/240/280/ mm  bis GPU  beidseitig
 Heck  120 /149 mm  -  beidseitig
 Oberseite  120/140/240/280 mm  70 mm  einseitig
 Boden  -  -  -
 Seitenteil links  -  -  -
 Seitenteil rechts  -  -  -

Es gelten hier die maximalen Möglichkeiten an der jeweiligen Position. Radiatorkombinationen müssen dahingehend selbst überprüft werden.

Für ein Gehäuse dieser Größe könnten die Radiatormöglichkeiten üppiger ausfallen. Insbesondere die Front bleibt mit 240/280 mm etwas hinter den Erwartungen zurück

 

Belüftungsmöglichkeiten

BitFenix Shogun

Position Anzahl Größe Staubfilter
Front Vorinstalliert  2  120 mm  ja
Möglich  2/2  120/140 mm  ja
Heck Vorinstalliert  1  120 mm  -
Möglich  1/1  120/140 mm  -
Oberseite Vorinstalliert  -  -  ja
Möglich  3/2  120/140 mm  ja
Boden Vorinstalliert  -  -  -
Möglich  -  -  -
Seitenteil links Vorinstalliert  -  -  -
Möglich  -  -  -
Seitenteil rechts Vorinstalliert  -  -  -
Möglich  -  -  -
HDD-Käfig Vorinstalliert  -  -  -
Möglich  -  -  -

Trotz umfassender 140 mm Plätze werden nur 120 mm Lüfter verbaut. Die drei mitgelieferten Lüfter sind identisch und rotieren mit je 1000 U/Min, was eher zurückhaltend ist.


Verpackung und Lieferumfang

Auf der einen Seite der Umverpackung des Shoguns prangt die Silhouette eines asiatischen Kriegers, während auf der Anderen die Produkthighlights in Skizzen dargestellt werden. Das Zubehör besteht auf einzeln verpackten Schrauben, Kabelbindern, dem Handbuch und einer E-ATX Platte, die das Kabelmanagement des Trays auf E-ATX-Breite erweitert.

 

Impressionen

Mit 250 x 565 x 525 mm (B x H x T) ist das BitFenix Shogun eines der größeren Gehäuse und betont den Flaggschiffcharakter, hält sich aber dennoch etwas zurück – da gibt es ganz andere Kaliber. Das Gewicht ist mit etwas über 14 kg angemessen, aber natürlich nicht mehr unbedingt gut zu transportieren. Das Grunddesign ist erfreulich zurückhaltend, ohne jedoch langweilig zu wirken. Sowohl Deckel, Boden und Front sind gewölbt und eliminieren harten Kanten vollständig. Dabei sind die ersten Beiden anbauten aus schönem und stabilen Aluminium gefertigt, bei der Front kommt jedoch leider nur Kunststoff zum Einsatz. Dieser trifft die Aluoptik zwar nahezu perfekt, ein wenig Schade ist das dennoch. Ohnehin wirkt die Front nicht ganz schlüssig. Zunächst stellt sich natürlich die Frage, warum kein Aluminium verwendet wurde. Weiterhin sehen wir im oberen Teil eine Art Blende, die jedoch keinerlei Funktion bereitstellt. Anders als diese vielleicht andeutet, verfügt das Shogun nicht über optische Laufwerksplätze. Auf der Innenseite der Front sieht man zudem, dass die Blende mittels Haken potentiell entfernbar sein könnte. An dieser Stelle muss man es wohl als Designmerkmal auf sich beruhen lassen.

Das I/O-Panel sitzt oben auf dem Gehäuse an der vorderen Kante. Mittig ist der große Powerknopf platziert worden. Links davon zwei USB 2.0 Ports und Audio-Anschlüsse. Auf der rechten Seite findet man modernere USB 3.0 Anschlüsse und zwei weitere Taster, die einmal die Resetfunktion und einmal die Beleuchtungskontrolle bereitstellen. Der Resetknopf ist etwas ungünstig platziert und sollte sich daher gut eingeprägt werden. Es wäre durchaus ärgerlich, wenn das System neugestartet wird, anstatt die Beleuchtung zu ändern!

Hinter dem I/O-Panel erkennen wir die Ansätze eines recht groben Meshgitters, das sich über den gesamten Deckel erstreckt. Überspannt wird es von dem gewölbten Aluminiumdeckel, der gute 3 cm Platz und damit etwaigen Lüftern genug Raum lässt. Neben optischen Aspekten verhindert der Aufbau zudem effektiv das Eindringen von Staub, wenn nicht gerade Deckellüfter als Einlass genutzt werden. Hier findet sich im Übrigen der einzige, kleine Mangel bei der Verarbeitung. Mittig auf dem Deckel ist eine kleine Fehlstelle im Lack auszumachen: Eine kleine Stelle, ca. Erbsen groß, ist etwas zu wenig lackiert worden.

Der Boden ist identisch aufgebaut. Hier wurden zur Materialschonung vier Gummiflächen angeklebt. Wie auch bei dem Deckel findet der Luftaustausch zwischen Korpusboden und Wölbung statt. Vor Verunreinigung schützt ein ausziehbarer Filter.

Die Seitenteile sind aus gehärtetem und getönten Hartglas und weichen von der üblichen rechteckigen Form ab. Stattdessen sind Ober- und Unterseite abgeschrägt, so dass ein Parallelogramm entsteht. Das verleiht der Optik Dynamik und einen gewissen Fluss, hebt sich aber natürlich auch einfach von der Konkurrenz ab. Das rechte Seitenteil ist mit einer blickdichten, schwarzen Blende ausgestattet worden, was die wertige Optik von Hartglas auch dort ermöglicht, ohne dass auf das unvermeidbare Kabelwirrwarr auf der Gehäuserückseiten geschaut werden muss. Eine Maßnahme, die zu gefallen weiß. 

Auf der Rückseite wurde die abgerundete Form an den Kanten weitergeführt, ansonsten entspricht sie dem üblichen Standard. Erwähnenswert ist der höhenverstellbare Lüfter, der aber leider nur im 120 mm Format ist, obwohl ein 140 mm Modell ebenfalls gepasst hätte.


Die Seitenteile werden per Rändelschraube entfernt und liegen auf dünnem Schaumstoff auf, der die Materialien vor Beschädigung schützt und auch Vibrationen in gewissem Rahmen abfangen sollte. Der Innenraum ist trotz seines eigentlich großzügigen Platzangebotes ab Werk sehr voll und wirkt auf den ersten Blick kleiner als er ist. Alle Teile sind jedoch vollständig modular und können nach Belieben entfernt werden um den Platz individuell zu nutzen.

Wir beginnen mit dem großen aufgestellten SSD-Bracket, das quasi zwei Funktionen erfüllt. Da es keine richtige Netzteilabdeckung gibt, kaschiert das Bracket den Blick auf das Netzteil und dessen Kabel, zumindest Frontal gesehen. Die Hauptfunktion besteht jedoch aus der Unterbringung und Beleuchtung von zwei 2.5“ SSD/HDDs. Wie schon beim Bitfenix Aurora sind ist RGB-Beleuchtung Asus Aura kompatibel. Mittels drei Rändelschrauben kann das Bracket entfernt werden und gibt den Blick frei auf die Netzteilposition, die eine Entkopplung zum Gehäuseboden anbietet, jedoch keine zur Rückwand. Daneben ist ein weiterer Montageplatz für ein 2.5“ Laufwerk.

 

Im rechten Abschnitt, also zur Front, gibt es drei 3.5“ Laufwerkskäfige für insgesamt sechs Laufwerke (auch 2.5“ kompatibel). Zwei davon im oberen Bereich, einer ganz unten. Dazwischen liegen auf Höhe der Erweiterungskarten, drei Stützbauten für Grafikkarten. Mit diesen kann verhindert werden, dass lange und schwere GPUs am Ende herabhängen. Dies dient einerseits der Optik, entlastet aber auch die Slots, insbesondere beim Transport. Die Käfige sowie GPU-Auflagen lassen sich einzeln entnehmen. Gesichert sind sie durch Thumbscrews.

Das Tray kann Platinen bis E-ATX Format aufnehmen. Bei den überbreiten Platinen werden jedoch die gummierten Kabeldurchführungen blockiert, weswegen das mitgelieferte E-ATX-Bracket ins Spiel kommt. Mit dem Verzicht auf die oberen Laufwerkskäfige und die GPU-Halterungen, kann dort das Bracket angeschraubt werden und stellt neuen Kabeldurchführungen bereit.

 

Sind alle Einbauten entfernt ist der Blick frei auf die beiden 120mm Lüfter in der Front. Auch hier gibt es die Möglichkeit die Höhe etwas anzupassen und wieder wären 140 mm Lüfter möglich gewesen. Weiter oben wurden die Montageschienen für die Lüfter nicht fortgesetzt, obwohl dort Platz für einen weiteren Lüfter vorhanden wäre. Stattdessen bleibt der Platz ungenutzt und die maximale Radiatorgröße liegt bei lediglich 240/280 mm. Im Deckel sind dagegen Radiatoren bis 360 mm kompatibel, wobei die maximale Dicke bei ca. 7-7.5 cm inkl. Lüfter liegt.

Über die Rückseite wird der Zugriff auf die Laufwerkskäfige realisiert. Einbau und Einschub geschieht werkzeugfrei (bei 3.5“). Zusätzlich befinden sich nochmal zwei 2.5 Montageplatze hinter dem Tray, wodurch dann zwischen 5 bis 11 der kleinen Laufwerke installiert werden können.

Die vorhanden Kabel wurden mit wiederverwendbaren Klettkabelbindern geordnet. Für weitere Kabel stehen ganze 30 mm bereit, was sehr großzügig und komfortabel ist. Oberhalb des Trays ist noch eine kleine Platine vorinstalliert, über die die LED-Steuerung und Stromversorgung durchgeführt wird.


Die Montage ist in dem BitFenix Shogun aufgrund mehrerer Maßnahmen sehr komfortabel. Die benötigten Abstandshalter für das Mainboard sind bereits vorinstalliert und somit entfällt die Arbeit. Auch das Kabelmanagement ist mir den gut platzierten Durchführungen und dem großzügigen Platz vorbildlich.

Für ein freieres Arbeiten sollte die SSD-Halterung demontiert werden, was durch entsprechende Thumbscrews kein Aufwand darstellt, auch wenn diese ab Werk etwas festsitzen und mit einem Schraubendreher einmalig gelockert werden müssen.

Platztechnisch gibt es bei einem Gehäuse dieser Größenordnung natürlich keinerlei Einschränkungen und so stand nach wenigen Minuten ein ansprechendes, ordentliches System.


Damit unsere Leser bei unseren Tests den größten Mehrwert haben, nutzen wir aktuelle Prozessoren. Die mögen zwar immer weniger Strom verbrauchen, aber unter massiver Übertaktungen ergeben sich auch so große Differenzen.

 

Testsystem:

 Mainboard  Asrock X79 Extreme 6
 Prozessor  Intel Ivy Bridge E i7-4820K
 Arbeitsspeicher  3 x 2GB mushkin essentials
 Grafikkarte  Sapphire HD7770 GHz Edition
 SSD  Patriot Pyro 240GB SSD
 Netzteil  Seasonic X650
 Wärmeleitpaste  Prolimatech PK3-30 Gramm Tube

 

Mainboard:
Das von Asrock stammende X79 Mainboard steht für Zuverlässigkeit und Stabilität, also genau das Richtige um langfristig vernünftige Kühlertests zu schreiben.

Prozessor:
Intels Ivy-Bridge E 4820K stellt einen 4 Kern (8 Threads) Prozessor für Übertakter dar. Mit dem offenen Multiplikator lassen sich problemlos Taktraten weit außerhalb der Spezifikationen erreichen. Im Gegensatz zu unserem Vorgänger, dem i5 3570k, lassen sich dank der höheren Abwärme deutlich größere Differenzen bei Kühlertests erreichen. So gestalten sich unsere Tests noch aussagekräftiger als zuvor.

Arbeitsspeicher:
Hier greifen wir auf Mushkin Essentials im QuadPack zurück. Dieser lässt sich massiv übertakten und kommt mit einer Höhe von nur 3cm daher. Somit greifen wir auf eine sehr niedrige Produktionshöhe um eventuellen Kompatibilitätsproblemen bei Kühlertests aus dem Wege zu gehen.

Prozessorkühler:
Um größtmögliche Vergleichswerte gewährleistet zu können, setzen wir hier auf den Noctua NH-U12S, der mit seinen 158 mm Bauhöhe in so ziehmlich jedes Gehäuse passen sollte.

Wärmeleitpaste:
Es kommt immer öfters vor das es bei Wärmeleitpasten unterschiedliche Chargen gibt. Damit wir auch bei der Wärmeleitpaste keine Schwankungen befürchten müssen, greifen wir auf eine 30 gr. Tube Prolimatech PK3 zurück.

Grafikkarte:
Mit der Sapphire HD7770 GHz Edition setzen wir auf eine aktuelle von Hause aus übertaktete Mainstreamkarte. Diese verbraucht zwar deutlich weniger als aktuelle High-End Pixelbeschleuniger, gibt unter Furmarkbelastung auf Grund des kleinen Stockkühlers auch so genug Wärme ab.

Netzteil:
Mit dem Seasonic X650 greifen wir auf ein Netzteil zurück, welches unser Testsystem zuverlässig mit Strom versorgt. Dieses stellt aber auch durch den dickeren Kabelstrang und den leicht störrigen Kabeln eine durchschnittliche Verlegeeigenschaft hinter dem Mainboardtray dar.

 

Ablauf und Messungen:

Temperatur:
Bei den Temperaturmessungen wurde das System gleichzeitig mit Prime95 (12K) und Furmark ausgelastet, um sowohl der CPU als auch der Grafikkarte alles abzuverlangen, sodass sich die Leistungsaufnahme bei 280W einpendelte. Insbesondere bei hohen Verlustleistungen spielt die Belüftung des Gehäuses eine große Herausforderung dar, die Abwärme schnell abzuführen um ein Aufheizen des Gehäuses zu vermeiden. Die Lüfter sowie der CPU-Lüfter wurden mit voller Drehzahl, also 12V, betrieben. Im Falle einer integrierte Lüftersteuerung, führen wir zudem Messungen bei 7V durch. 
Als Ergebnis nehmen wir das maximale Mittel der CPU-Kerne, sowie die maximale GPU-Temperatur abzüglich der Raumtemperatur.

Lautstärke:
Die Lautstärkemessungen werden mit Hilfe eines VOLTCRAFT SL-100 Schallpegelmessgerätes durchgeführt. Die Gehäuselüfter sowie der Lüfter des CPU-Kühlers werden jeweils mit 12V angesteuert. Bei Gehäusen mit Lüftersteuerung werden zusätzlich Messungen bei 7V Ansteuerung vorgenommen. Bei Gehäusen ohne Lüftersteuerung nehmen wir davon Abstand, da diese von Hause aus die Leistung unterstützen. Gehäuse besitzen je nach Seite unterschiedliche Lautstärkeentwicklungseigenschaften, weswegen die Messungen in 30cm Entfernung von der linken Seite mit geschlossenem Seitenteil, 30cm von der Front und 30cm vom Deckel aus getätigt werden. Der Durchschnitt der Messungen entspricht dem Ergebnis.


Das Shogun beschert uns solide bis gute Temperaturen. 54.5k auf der GPU sind kein Spitzenwert, aber durchaus ausreichend um einige Konkurrenten hinter sich zu lassen. Noch besser sieht es bei der CPU aus, die mit 39k sehr gut gekühlt wird.


Ähnlich wie bei den Temperaturen sieht es auch bei der Lautstärke aus. Im Mittel kommt das BitFenix Shogun auf 40,23 dB(A). Dieser Wert sichert dem großen Gehäuse eine Positionierung im oberen Mittelfeld. Eine gute Leistung!

Die Umgebungslautstärke betrug 33,9 dB(A) die es bei den Messungen zu berücksichtigen gilt.


Das erste Flaggschiff seit Jahren aus dem Hause BitFenix konnte uns insgesamt durchaus überzeugen. Nicht nur der modulare und flexible Innenraum macht eine gute Figur, sondern auch das besondere Äußere. Die runden Formen in Zusammenspiel mit dem schrägen, dynamischen Echtglasfenster machen die Optik aufregend, ohne es zu übertreiben. Abgerundet wird dies durch die optionale SSD-Beleuchtung. Da zudem weitestgehend auf Kunststoff verzichtet wurde, überzeugen Haptik und Qualität vollkommen.

Der ab Werk etwas zugebaute Innenraum deckt nahezu jedes Bedürfnis ab und glänzt dabei mit ein paar tollen Features. Dazu gehört die Möglichkeit das Kabelmanagement auf E-ATX zu erweitern und auch die GPU-Stützen sind eine schöne Idee und eher selten anzutreffen.

Leistungswerte und Ausstattung können zwar am Ende nicht ganz oben mitspielen, dafür ist das Bitfenix Shogun ab ca. 138€ zu haben und damit ein Stück günstiger als viele vergleichbare Gehäuse. Uns ist das definitiv eine Empfehlung wert!

 Abschließend wollen wir uns bei BitFenix für die Bereitstellung des Samples und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

weiterführende Links:

Preisvergleich
Herstellerlink

Kommentare
Re: Test: BitFenix Shogun -- mapim
2017 Apr 08 01:33:32 PM
Ich mag Bit Fenix ja sehr gerne , und dieses prächtig ausgestattete Case ist vom Aufbau her auch ganz geil. Aber optisch gefällt mir das Äußere mal gar nicht..
Re: Test: BitFenix Shogun -- Shizophrenic
2017 Apr 15 07:33:27 PM
kann dem nur beipflichten... Schön sieht irgendwie anders aus für mich....
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